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Blick
auf Grado |
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Grado
erreicht man über eine mehrer Kilometer lange Dammstraße vom geschichtsträchtigen
Festlandort Aquileia aus. Schon bei der Überfahrt erlebt man den einzigartigen
Zauber, der von der sommerlichen Lagunenlandschaft ausgeht. Grado war schon in
den Zeiten der Habsburgermonarchie ein beliebter Sommerfrischeort und hat sich
seine stilvolle Atmosphäre bis heute bewahrt. Damals wie heute bezaubert
die malerische, historische Altstadt mit Gebäuden venezianischen Stils, der
Fischer- und Bootshafen, die gepflegten Geschäfte und Gaststätten sowie
ausgezeichnete Restaurants. Grado ist auch ein beliebter Thermalkurort und beherbergt
zahlreiche Kongresse. Die Stadt verfügt über ein vielfältiges Kulturprogramm
und hebt sich ab vom touristischen Einerlei anderer Orte der Küste, sie hat
einfach Stil. Anreise: Autobahn Venedig - Triest, Ausfahrt Palmanova, weiter über Cervignano und Aquileia bis Grado. Alternativ kann man bis zur Ausfahrt Redipuglia (Flughafen) weiterfahren und dann über Monfalcone vom Osten her nach Grado weiterfahren. Empfehlenswert vor allem bei viel Verkehr auf der Hauptroute.
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